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Regie von 1998 bis 2007
Franziska Winterberg

Künstlerische Ausbildung bei:
Vreneli Busmann, Christiane Bruhn (Kellertheater, Köln)
Musikhochschule Frankfurt a. M.; Regieklasse Hans Hollmann
Luc Bondy (Opéra De la Monnaie, Brüssel)
Siegfried Bühr, Gerd Heinz, Ulrich Greb (Städt. Bühnen Freiburg)
Workshops:
Walter Lott (Actor‘s Studio, N.Y.) 1992
Ariane Mnouchkine (Théatre du Soleil, Paris)1992
Yoshi Oida (Peter Brook, Paris) 1993
Marianne Haag-Scheidegger (Berlin) 1991/92
1983 Mitbegründung des Theater im Bauturm in Köln.
Seit 1991 hauptberufliche Tätigkeit als freie Schauspielerin und Regisseurin.
Seit 1998 freie Regietätigkeit
Franziska Winterberg hat in den letzten 10 Jahren die Regiearbeit mit dem Ensemble das Theater in der Kantine übernommen. Jedes Jahr brachte sie ein bis zwei Inszenierungen mit dem Theater Waldkirch heraus. Sie inszenierte zunächst im Milliongässli, später vor allem in den Räumen des Theaters in der Kantine, die sie den Inszenierungen entsprechend immer neu gestaltete, aber auch im gesamten Raum Waldkirch. So entstanden: die „Hammelkomödie“ eine mittelalterliche Farce. Das Stück wurde auf dem Anhänger eines Traktors gespielt, mit dem die Gruppe durch das weitere Elztal zog und auch auf dem Marktplatz in Waldkirch spielte. Auf der Burg spielte die Gruppe W. Shakespeares „Macbeth“ und „Kasimir und Karoline“ von Ödön von Horvath. Mit dem „Sommernachtstraum“ von William Shakespeare trat das Ensemble in der Kollnauer Fabrik auf. Frau Winterberg inszenierte alte sowie moderne Stücke. Von der mittelalterlichen Farce über Büchner bis zu Turrini und Süskind reichte die Bandbreite ihrer Inszenierungen. Sie legte viel Wert auf Ensemblearbeit. Jeder Schauspieler sollte die Chance bekommen, eine grosse Rolle zu spielen, auch wenn es für sie sogenannte „kleine“ Rollen eigentlich gar nicht gab.
Danke
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